... Hornstein aus der Kiesgrube Löbnitz ... |
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| Es handelt sich im wahrsten Sinne des Wortes um Grenzgebiet, denn die Kiesgrube der Baustoffwerke Löbnitz GmbH & Co. KG liegt direkt an der sächsisch/sächsisch-anhaltinischen Grenze zwischen Bitterfeld und Bad Düben. Die Mulde mit ihren Schottern aus dem Erzgebirge ist nicht weit entfernt, dennoch sind deutliche Einflüsse der Urelbe zu spüren. So existieren z.B. ein Tempskya-Beleg und einige Kieseltorf-Funde, welche aus der Nova-Paka Region oder aus dem Döhlener Becken stammen könnten. Es sind teils beeindruckende Stücke welche hier gezeigt werden, jedoch ist die Funddichte sehr gering und erst jahrelange Begehung führt zu solchen Erfolgen. Die Betriebsleitung war bisher sehr freundlich und zuvorkommend betreffs der Sammelgenehmigung, dies soll auch so bleiben, also bitte vorher nach Erlaubnis fragen. Gesammelt werden darf in der Überkorngrösse. Mein Dank geht an Herrn DANIEL KRAUSE aus Teutschenthal, welcher freundlichst Aufnahmen und einige Stücke für Untersuchungen zur Verfügung stellte. |
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Kiesgrube Löbnitz |
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| Hornstein mit unbekannten Blättchen und Achsen |
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| Kieseltorf mit Samen und Farnblättchen |
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| Kieseltorf mit Struktur auf der Deckfläche |
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| Hornstein mit Farnblättchen |
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| Hornstein mit Farnblättchen |
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| komprimierter Luftwurzelmantel |
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| Silizit mit aerenchymatischen Psaroniuswurzeln |
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| äusserer Psaronius-Luftwurzelmantel |
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| Jaspis / Moosachat |
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Tempskya und Gymnospermenholz |
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