P067Gy, Dadoxylon sp. mit Fraßgängen und Koprolithen aus der Kiesgrube Neuenmörbitz

Die kleinen, hellen Punkte rechts entpuppen sich als mit Koprolithen gefüllte Fraßgänge. Das ist nicht oft zu
beobachten, da saftige Markzellen besser schmecken sollten als die toten Tracheiden. Wahrscheinlich war die
Achse schon vor dem Einkieseln aufgeweicht oder verwest, nur die Markstrahlen sind einigermassen gut erhalten.
Slg. KRETZSCHMAR/Chemnitz, Länge eines Koprolithen ca. 0,05 mm, max. Abmessung in der Übersicht ca. 50 mm

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